Ein Jahr Regie

Die TAK-Regieklasse

Wir definieren den Schauspielberuf weit. Es gibt Schauspiel-RegisseurInnen, genauso wie es Schauspiel-ChoreografInnen oder Schauspiel-AutorInnen gibt. Für die RegiseurInnen unter unseren Schülern gibt es eine einzigartige Chance: Die TAK-Regieklasse. Das intensive Jahr Regieausbildung ist ein Ergebnis der praxisnahen und optimal vernetzten TAK-Struktur. Sie wird finanziert von der Jungen Theatergemeinde Köln (JTG), der Besucherorganisation für Kinder und Jugendliche. Als Stipendium exklusiv für SchülerInnen der TAK ist das eine einzigartige Form des Kultur- und Ausbildungssponsorings – nach unserem Wissen einmalig in der privaten Ausbildungslandschaft.

Jedes Jahr können sich alle SchülerInnen der TAK auf das Stipendium bewerben – idealerweise in Teams. Finanziert werden bis zu 2 Regiepositionen, dazu Dramaturgie, Produktionsleitung, Schauspielcoaching und Regieassistenz. Nach einem dreistufigen Auswahlverfahren steht das Team, dass dann eine Inszenierung erarbeitet, die an einem renommierten Kölner Theater gezeigt wird.

Professionelle Rahmenbedingungen.

Die THEATERGRUPPE KÖLN  der Jungen Theatergemeinde hat mehr als 20 Jahre Erfahrung und hat bisher 2 erfolgreiche Inszenierungen mit der Regieklasse der TAK realisiert: LIEBE JELENA S. am Theater der Keller und KURZSTRECKE am Freien Werkstatt Theater. Dabei stehen den NachwuchsregisseurInnen eine Infrastruktur, ein Budget und eine Ausstattung zur Verfügung, die sich mit professionellen Theaterproduktionen messen können.

Die TAK liefert dazu den pädagogischen und didaktischen Background: Betreut werden die Teams von den hochkarätigen Mentoren aus dem TAK-Dozententeam Ragna Kirck (Regie / CASAMAX Theater Köln), Dorothee Föllmer (Schauspiel / Folkwang Universität der Künste) und Tim Mrosek (Dramaturgie & Stückentwicklung / Studiobühne Köln).

Nächste Premiere

Die letzte Produktion NICHT JETZT kam am 22. Juni am Freien Werkstatt Theater Köln raus. Hier geht´s zum Pressespiegel.

Silvester. Die Party ist in vollem Gange. Stopp! Zurückspulen.
Es ist fünf vor zwölf, auf der Uhr und in meinem Leben. Ich drehe mich im Kreis und habe tausend Fragen im Kopf. Aber ich bin nicht alleine, uns fünf geht es allen so, denn was wäre wenn…? Was wäre wenn: …meine Vergangenheit anders verlaufen wäre? Was wäre wenn: …ich es einfach machen würde? Was will ich wirklich? Wann ist mein jetzt?

Was wäre wenn: …wir die Uhr einfach anhalten?

Foto: Mirko Plengemeyer 2017

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Alle Fotos dieses Beitrags: Mirko Plengemeyer (2017) / http://www.in-szeniert.de/

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