Kölner Tanz- und Theaterpreise 2016

Die TAK war mit 14 Nominierten im Rennen

Wir gratulieren unserem Dozenten für Szenestudium André Erlen ganz herzlich zum Hauptpreis der diesjährigen Kölner Tanz- und Theaterpreise!
Seine vorletzte Produktion „Der unbekannte Nachbar – eine Trilogie über den Tod“ (Produktion: Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln, Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft, Boris Kahnert) erhält den mit 10.000€ dotierten Kölner Theaterpreis.

Ihnen gelingt das Kunststück, einem das Thema so unmittelbar nahe zu bringen, dass es nicht nur an den jeweiligen Abenden persönlich berührt, sondern sich nachhaltig in der Erinnerung festgesetzt hat.“
(Auszug aus der Laudatio von Jurymitglied Norbert Raffelsiefen)

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André Erlen

Bei den jährlich vergebenen Kölner Tanz- und Theaterpreisen werden die besten Produktionen des abgelaufenen Jahres gewürdigt. Diese mal sind wieder zahlreiche Künstlerinnen und Künstler der TAK unter den Nominierten.

Bei den jährlich vergebenen Kölner Tanz- und Theaterpreisen werden die besten Produktionen des abgelaufenen Jahres gewürdigt. Dieses mal waren wieder zahlreiche Künstlerinnen und Künstler der TAK unter den Nominierten.

Nominiert für den Kinder- und Jugendtheaterpreis war die Produktion “Dann eben nicht doch!” unseres Partnertheaters, dem CASAMAX Theater. Regie und Dramaturgie liegen bei den TAK-Dozentinnen Hille Marks und Ragna Kirck. Es spielen Soraya & Leonie aus dem 7. Semester.

Für den Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater waren 2 Produktionen aus unserem Netzwerk nominiert:

Zum Einen “A wie Aufklärung” des NÖ-Theaters unter der Leitung von Janosch Roloff . Auf der Bühne sind dabei: unsere AbsolventInnen Asta Nechajute , Anne Müller, Lucia Schulz und Felix Hoefner.

Ebenfalls für beide oben genannten Preise war die ANALOG-Theater-Produktion “German Angst” mit unseren AbsolventInnen Jana Jungbluth, Marius Theobald und Dominik Dworak nominiert. Regie führte der Leiter des ANALOG-Theaters und TAK-Dozent Daniel Schüßler.

Die OSCARS der Kölner Theaterszene

Die  Kölner Tanz- und Theaterpreise lenken überregional die Aufmerksamkeit auf die Vielfalt der Kölner Szene, die mit rund dreißig freien Theatern, die über mindestens ein eigenes Ensemble verfügen, sowie etwa 20 weiteren Spielstätten, die von den derzeit rund 80 freien professionellen Kölner Theater- und Tanzensembles genutzt werden, in Deutschland einmalig ist. Unabhängige Fachjurys nominieren jeweils halbjährlich aus circa 80 Produktionen diejenigen, die ins Rennen um die begehrten Auszeichnungen geschickt werden.

Quelle:http://www.sk-kultur.de/inhalte/themen/koelner-tanz-und-theaterpreise/

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